Frag den Hasen

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#37501
Mag schon sein, dass es manchen nichts ausmacht, aber das ist ja kein Argument. Fakt ist, dass viele später darunter leiden, und ob das nun 40 oder 70% der Frauen sind, macht den Braten nicht fett.
Ausserdem: Ganz ehrlich, wenn ich von einem befreundeten Paar erfahre, dass Abtreibung als Verhütungsmethode benutzt wird, zweifle ich schon ein bisschen an der Moral dieser Menschen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass Abtreibungen grundsätzlich legal sein müssen, aber eben im Einzelfall. Ich verurteile natürlich niemanden, der abtreibt, aber wenn das "dauernd" vorkommt, finde ich es wirklich scheisse.
Öh... Dass viele Frauen nicht darunter leiden, ist kein Argument, aber dass viele Frauen darunter leiden, schon? kratz.gif Find ich jetzt auch etwas selektiv, denn wenn du z.B. mit einer Frau diskutierst, die nichts gegen häufige Abtreibungen hat, läufst du mit deinem "viele Frauen leiden darunter" total ins Leere, weil sie ja vollkommen zurecht sagen kann: "Ich aber nicht, also warum soll ich darauf verzichten, bloß weil andere Frauen darunter leiden?"

Ich bin ja auch gegen Abtreibungen als reguläres "Verhütungsmittel", aber ich find's ungerecht, wenn man diese Praxis einfach nur auf die Leichtfertigkeit der Männer schiebt und so tut, als wären Frauen da prinzipiell dagegen und würden sich bloß überreden lassen. Das mag oft sein, aber ist eben bei weitem nicht immer so.
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