Klopfers Link- und Lichtbild-Deponie



Hier gibt's kurze Kommentare, Links und Bilder - nicht nur von Klopfer selbst.

Hier steht, wie du selbst etwas posten kannst. Bitte beachte dabei die Regeln.

Zurück zur Hauptseite der Deponie


#890 von Ricksi

In meinen Augen ein konstruktiver und informativer Kommentar zur Digitalisierung in Deutschland. Kein Punkt war mir wirklich neu und wahrscheinlich trage ich gerade hier auch Eulen nach Athen, aber der Beitrag fasst gut alles Wichtige noch mal zusammen und ist Wasser auf meine Mühlen liefert Argumente gegen den derzeitigen Umgang mit digitaler Überwachung und den derzeitigen Stand der Digitalisierung. Besonders starke Argumente fand ich:
-laut des Vloggers ist es derzeit unkomplizierter, sich illegal im Netz zu verhalten, als legal.
-die derzeitigen Gesetze bestärken Monopolismus, z.B. bei solzialen Netzwerken und Videoplattformen

Ihr könnt euch selbst ein Bild verschaffen oder es lassen, wollte das Video aber niemandem vorenthalten :) Viel Spaß

Link: [https://youtu.be/fk8rTuiKtS4]

-2 Punkt(e) bei 2 Reaktion(en)
Dir hat's gefallen? Dann erzähl deinen Freunden davon!

Mandarine (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Der Standard den man anstreben sollte sind mindestens 1 Gbit/s. Mindestens. Eigentlich mittlerweile sogar 10 Gbit/s, wie es übrigens in anderen Ländern mittlerweile üblich ist.


In welchen anderen Ländern bekommt man denn als Privatperson "üblicherweise" (ich gehe hier mal von einem signifikanten Marktanteil von mindestens 20% aus) Tarife mit 10 Gbit/s angeboten?

Das zieht sich aber auch so durch das ganze Video: Der Typ rubbelt sich am Anfang was auf sein Informatikstudium, und ist dann nicht mal in der Lage Videonotizen zum entsprechenden Zeitpunkt zu seinen Quellen einzubinden. Peinlich. Aber hey, geht ja noch weiter:

Das wird mit einer Technologie namens Fibre to the Building, also Glasfaser, erreicht.


Fibre to the Building liefert zur Zeit maximale Datenraten von 1 Gbit/s, entweder mit einem Mini-MSAN im Keller und dem DSL-Nachfolger G.fast, oder aber über einen Sektorverteiler, der das Gebäude an ein CMTS anbinded (der Kunde hat dann ein normales Fernsehkabel wie z.B. hierzulande von Vodafone in der Wohnung). Beim Vergleich mit Südkorea und Japan vergisst er dann ganz zufälligerweie zu erwähnen, dass ausgerechnet über 80% der FTTB-Anschlüsse "nur" SDSL mit roundabout 250 Mbit/s bereitstellen - "nur", weil das natürlich dennoch besser ist, als die hierzulande typischen Outdoor-DSLAM/MSAN, die aufgrund der Kabellänge meist nicht mal die angestrebten 250 Mbit/s erreichen können.

Genauso geht es beim Mobilfunk weiter. Deutschland wird auf einmal mit Russland in Sachen Preis verglichen, obwohl Russland in der Abdeckung deutlich zurückliegt, aber in der Abdeckung vergleicht er dann wieder mit Südkorea (obwohl der Preis dort nahezu identisch ist).

Mit solchen Argumentationsfehlern könnte ich mich noch arrangieren, wenn der Typ dann wenigstens Verbesserungsvorschläge von sich gäbe, die über den Wert von Allgemeinplätzen hinausreichten. Tun sie aber nicht, weil er dafür einfach nicht genügend Detailwissen in den jeweiligen Teilbereichen mitbringt - da reicht es halt nicht, wenn man irgendwelchen Idioten hauptberuflich irgendwelchen Scheiß über Blockchains vorlabert, und das dann kräftig mit "KI" würzt.

------------------------------

Ich habe mir mal diesen Bereich herausgepickt, weil das halt zufälligerweise mein Fachgebiet ist, aus beruflichen Gründen. Nicht im Sinne von "ICH HABE DAS STUDIERT!!111 SCHAUT MEIN DICKES GEHIRN AN!!11111ELF!", sondern weil ich jeden Tag am Breitbandausbau arbeite. Mobilfunk etwas weniger als ortsgebundene Anschlüsse, aber auch dort habe ich bereits gewerkelt.

Unsere Probleme beim Breitbandausbau haben drei große Ursachen, gewichtet nach Relevanz:

1.: Behörden. Nehmen wir mal an, ich will ein Glasfaserkabel von Punkt A nach B legen. Ich will das genauso schnell und billig wie eben Südkorea machen. Also plane ich meine neue Trasse oberirdisch, und stelle einfach ein paar Holzmasten neben die Straße.

ALARMSTUFE ROT! ALLE NOTFALLKRÄFTE ZUM EINSATZ! Warum? Weil o.i. Trassen wahlweise das Landschafts- oder Stadtbild zerstören, mit dem Denkmalschutz inkompatibel sind, gegen die örtlichen Verkehrsbedingungen verstoßen, weil die notwendige Entastung der Trasse Vogel-/Käfer-/FSM-Arten stören könnte... Denke Dir irgendeinen noch so hirnrissigen Grund aus, und irgendeine Behörde wird Dir diesen nennen. Wahlweise auch alle gleichzeitig.

Oberirdisch (wie es in praktisch allen anderen Ländern der Welt üblich ist) fällt also raus. Okay. Dann halt unterirdisch.
ALARMSTUFE ROT! ALLE NOTFALLKRÄFTE ZUM EINSATZ! Warum? Weil Du beim Graben Baumwurzeln beschädigen oder seltene Käferarten stören könntest. Weil Du Wegesicherung durch den zuständigen Träger der Wegebaulast brauchst. Weil Du Wege- und Leitungsrechte vom Besitzer des Flächenabschnitts brauchst. Weil Deine Baustelle mit ZTV-SA, RSA-95, TB-BeStra 2008, ZTV-TKNetz 10, DIN 18299 (Baustellenlärm) konform sein muss (da gibt es noch weitere, die genannten sollen nur als Paradebeispiel dienen). Und wir reden hier nicht mal von exotischen Dingen wie Trenchingmaschinen.

Gelegentlich kommt auch mal irgendeine Behörde aus Kleinkleckersdorf (wenn eine Gemeinde zu viel Geld hat, schafft sie sich eigene Behörden, deren einzigen beiden Existenzgründe das Pulverisieren von Steuergeldern und das Beschäftigen der weitläufigeren Verwandschaft irgendwelcher Lokalpolitiker sind) auf die Idee, dass sie sich jetzt mit der ganzen Welt anlegen muss: Ablehnung eines Antrags auf Zustimmung! Warum? Weil <anerkannte Bautechnik die in Übereinstimmung mit den Regeln des Bundesverkehrs- und des Bundesumweltministeriums angewendet wird> in dieser speziellen, einzigartigen und unvergleichlichen Gemeinde nicht benutzt werden darf. Teilweise werden so Bautechniken abgelehnt, die seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt absoluter Grundstandard sind (mein Lieblingsbeispiel: Erdverdrängungsverfahren zum Schutz von Baumwurzeln - wird von manchen Umweltschutzbehörden abgelehnt, weil der zuständige Sachbearbeiter nur bis Kartoffel zählen kann).

2.: NIMBYs und die Take-up-Rate. Ein NIMBY ist ein umgangssprachlicher Begriff für jemanden, der alle Projekte in seinem "Hintergarten" ablehnt (Not in my backyard!). Weil wegen isso. Argumente braucht es da nicht, die Meinung steht schon vorher fest. Windräder? Stromtrassen? Mobilfunk? Glasfaser? Bahntrassen? NEIN!

Das fügt sich fast nahtlos ein in die geringen Take-up-Raten. Damit ist gemeint, dass ein Ausbau in einem Ort meist erst dann wirtschaftlich ist, wenn eine gewisse Mindestmenge an Hauseigentümern sich anschließen lassen, weil dann die Anschlussdichte steigt, und somit die Kosten für den Tiefbau (s.o.) sich auf mehr Köpfe verteilen. Dazu schicken die Firmen dann "Verkaufsberater" herum, wenn vor Ort ausgebaut werden soll, und versuchen den Leuten Verträge zu verkaufen, mit denen einem Anschluss zugestimmt wird. Take-up-Rate in z.B. Frankreich, Polen, Österreich: Jenseits der 70%. In Deutschland meist unter 20% (bei Anbietern die kostenlos ausbauen und in Fördergebieten - bei Ausbau mit Beteiligung reden wir von deutlich unter 10%). Die Leute wollen es einfach nicht.

3.: Die Netzbetreiber. Na klar sind die auch mit Schuld. Mit "gutem Beispiel" voran geht die Telekom. Diese hat fast bundesweit (mit ein paar Ausnahmen) die s.g. Grundversorgungspflicht, d.h. wenn jemand einen Anschluss haben will, muss die Telekom diesen unentgeltlich zur Verfügung stellen - muss (das bezieht sich nur auf den Anschluss selbst, für den Tarif, also die Dienstleistung, verlangt sie natürlich Geld). Nun könnte man meinen, dass die Telekom die simple Strategie verfolgen würde, in jeden offenen Graben einen Rohrverband hineinzulegen. PAH! Weit daneben! Die machen Dir für Deinen Kupferanschluss zwar den Boden auf, aber ein Mikroröhrchen zum späteren Einblasen einer Glasfaser legen sie dir nicht mal dann rein, wenn Du ihnen Geld anbietest. Das zieht sich aber bei allen anderen auch so durch, bei der Telekom ist es halt nur am auffälligsten, weil die wegen der Grundversorgungspflicht ohnehin ständig überall am Graben sind.

Der Gesetzgeber hat dieses Problem natürlich absichtlich provoziert, indem er eine Freigabepflicht vorgeschrieben hat: Wenn ein Anbieter Rohr im Boden liegen hat, das er aktuell selbst nicht benutzt, muss er das jedem anderen Anbieter kostenfrei zur Verfügung stellen. Wer also so dumm ist und einfach Leerrohr in den Boden legt ohne selbst auszubauen, verliert praktisch das Leerrohr an die Konkurrenz. Ohne dafür Geld zu bekommen. Unvergleichlich intelligent, dieser Gesetzgeber, mit der aktuellen Situation hätte ja wirklich niemand rechnen können. Selbst ein seit sieben Wochen tot im Fluss schwimmendes Vogelbaby gewinnt im Intelligenzvergleich gegen deutsche Politiker.

-----------------------------

Diese drei Probleme sind eigentlich unsere dringendsten Ansatzpunkte, um den Breitbandausbau anzugehen. Radikaler Rundumschlag gegen Behörden, alles was von der Bundesnetzagentur in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ministerien genehmigt wurde darf ab sofort weiter unten nicht blockiert werden. Gekoppelt wird das mit nachträglichen Ablehnungen, wo gegen Verordnungen verstoßen wurde (in aller Regel läuft das dann auf Strafzahlungen hinaus).

Zusätzlich ein harter Schnitt gegen jede Bürgerbeteiligung. Wenn ein Netzbetreiber vor Ort ausbaut, ist jeder Grundstückseigentümer verpflichtet einen Übergabepunkt auf dem Grundstück zu benennen und zur Verfügung zu stellen (das kann eine Säule an der Grundstücksgrenze sein, oder aber der klassische Hausanschluss im oder am Gebäude). Für erhöhten Bauaufwand (z.B. durch Oberflächenversiegelung) kommt der Eigentümer auf. Gleichzeitig wird Open Access für jede Glasfaser vorgeschrieben, analog zum Spiel zwischen Stromanbieter und Netzbetreiber, damit keine regionalen Monopole entstehen.

Und zuletzt eine Ausbaupflicht: Wo immer ein Netzbetreiber den Boden wegen irgendeiner Maßnahme öffnet, muss ein zukunftsfähiges Leerrohr in den Boden gelegt werden. Auf Privatgrund reichen druckdichte Speednetrohre aus, im öffentlichen Grund müssen es Rohrverbände sein. Sollte ein anderer Anbieter ungenutzte Rohre benutzen wollen, ist er entsprechend den Tiefbaukosten (von der BNetzA festgelegt) dazu verpflichtet eine Einmalzahlung zu leisten.

Mit diesen drei Maßnahmen hätten wir in zehn Jahren den Breitbandausbau fertig. Glasfaser bis auf jedes Grundstück. Und das völlig ohne dumme Allgemeinplätzchen von irgendwelchen Youtubern, die schon mit ihren eigenen Argumenten überfordert sind, und das dann als "Zerstörung" verkaufen wollen.

6
Geschrieben am
Klopfer (Profil) (Website)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Sehr interessanter Kommentar, vielen Dank!

0
Geschrieben am
Gast (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Das mit den vielen Oberleitungen ist mir bei reisen in Ostasien auch aufgefallen. Also Oberleitungen prägen da sozusagen das Straßenbild. Gut, Japan ist auch Erdbebenregion, ich weiß nicht wie klug es da ist, unterirdisch zu verlegen oder ob ein Weideraufbau einfach geht, wenn alles oberirdisch liegt?

Man muss auch mal sagen, ist ja auch schicker, wenn alles unterirdisch liegt, hat aber seinen Preis. Das mit den Kleinstbehörden ist natürlich sehr schräg, dass die einfach von weiter oben genehmigte Verfahren usw. blockieren dürfen. Und dass Privatpersonen gegebenenfalls auch alles blockieren können ist ebenfalls schräg. Man könnte ja Entschädigungssätze festlegen, die ein Besitzer akzeptieren muss, sofern er selbst nicht von der Baumaßnahme profitiert...

0
Geschrieben am
Veria (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Mein Vater ist so einer, der alles ablehnt, was nicht bei drei aufm Baum ist. Als ich ein Kind war, musste das Fernsehkabel einen Schlenker ums Grundstück machen, und vor wenigen Jahren wollte jemand Fernwärme, wenn ich mich recht erinnere, verlegen und mein Vater hat ein mehrseitiges Dokument verfasst, was für immense Pflichten die dann alles haben, wenn sie was auf seinem Grundstück verlegen (u.a. wollte er einen Gärtner bezahlt kriegen, weil die Wiese dann ja beschädigt ist, wenn gegraben wurde - das war noch einer der vernünftigsten Punkte). Die haben, Überraschung, das nicht unterschrieben und verlegen vermutlich auch einen Schlenker, aber das hab ich nicht weiter verfolgt.

0
Geschrieben am
Gast (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Naja, man muss den Leuten zugute halten, mit einmal buddeln ist es nicht getan, man muss dnan ja auch im Falle von Wartungen oder Schäden den Monteuren Zugang zum Grundstück gewähren. Andererseits passiert das so selten, die haben ja alle was besseres zu tun als auf meinem Grundstück rumzuturnen.

0
Geschrieben am
ZRUF (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Sehr guter Einblick in die Situation beim Ausbau!
Danke @Mandarine!

0
Geschrieben am
Mandarine (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

@Gast: Zum Oberirdischen: Es ist halt massiv billiger und schneller. Selbst mit Erdbeben und Sturmfluten und Überschwemmungen ist oberirdisch halt so viel billiger und schneller aufzubauen, dass unterirdisch halt fast nirgendwo sonst eine vergleichbare Rolle spielt. Und wir reden ja nicht mal von oberirdisch nach deutschen Bauregeln, mit Permadur-Masten, Feldlängen von maximal 40 Metern, höchstens vier Kabel pro Trasse, und so weiter. Nein, in Asien stellen die sich einfach Betonmasten hin, und hängen da 20, 30 Kabel dran - plus oberirdische Muffen, die dann teilweise fröhlich munter vor sich hin baumeln, weil sie nicht an einem Mast befestigt sind. Oben drein hängen die auch ohne Bedenken Strom- und Telekommunikationskabel direkt nebeneinander. Juckt da keinen.

An so ein unterirdisches Kabel muss man in aller Regel übrigens fast nie wieder ran, wenn sich nicht baulich etwas verändert. Beschädigungen finden nur selten statt, und auf Privatgelände eigentlich nur, wenn der Grundstückseigentümer zu dumm zum Nasebohren ist, und mal eben ein mindestens 60 cm tiefes Loch genau auf der Kabeltrasse gräbt. Wer so blöd ist zu graben ohne mal den Lageplan anzugucken, hat es aber auch nicht besser verdient. Andere Störungsgründe sind primär "Kunde hat Grundstück gekauft, baut vorne drauf ein neues Haus und will das alte später abreißen." oder "Kunde baut für sich/für seine Eltern/für seine Kinder/für den Weihnachtsmann vorne ein weiteres Haus auf dem Grundstück.". Beim Gießen der neuen Bodenplatte oder beim Graben des neuen Kellers wird dann halt die Bestandsleitung kaputtgemacht. Auch da ist dann halt der Bauherr Schuld (der darf das dann auch zu 100% bezahlen, die Telekom rechnet das voll beim Verursacher ab - auf öffentlichem Grund ist das sogar strafbar), und hat keinerlei Mitleid verdient.

Ansonsten gehen Kabel eigentlich nicht kaputt, nicht mal die alten Erdkabel aus Kupfer.

P.S.: Ach ja, wenn sich an der Leitungsführung nichts ändern soll, dann muss man bei Glasfaser eigentlich nie wieder den Boden aufmachen. Die üblichste Bauweise ist ein s.g. GPON (Gigabit-capable Passive Optical Network), bei dem hin- und rückleitung auf einer Faser stattfinden. Der Kunde bekommt einfach ein druckdichtes Speednetrohr bis ins Haus gelegt, und in dieses Röhrchen wird dann die Glasfaser mit Luftdruck eingeblasen. Wenn man einen Kabelschaden feststellt kann man das Kabel also einfach wieder aus- und ein neues einblasen, solange das Röhrchen intakt ist.

1
Geschrieben am
(Geändert am 9. Mai 2021 um 22:36 Uhr)
Gast (Profil)
Kommentar melden Link zum Kommentar

Spannende Technik, das mit dem Glasfaser. Ich meinte auch, dass oberirdisch sicherlich billiger ist, vor allem in Ländern, wo man öfter mal was wiederaufbauen muss. Japan hat ja neben Erbeben auch noch Tsunamis und Atomprobleme. Also, dass es allein deswegen schon billiger ist, weil man es einfacher reparieren kann. Jedenfalls habe ich in Japan viel oberirdische Kabel gesehen, ist halt ein Stadtbild, das man bei uns nicht so gwöhnt ist.

0
Geschrieben am

Nur registrierte Mitglieder können hier Einträge kommentieren.

Zurück zur Hauptseite der Deponie