Frag den Hasen

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#41805
Die Ärzte, die diese Impfungen verabreichen sind das Problem, nicht die Impfstoffe selber. Ob es ein neuer oder ein jahrzehnte getesteter Impfstoff ist, kann ich als Kunde nicht unbedingt vorher wissen. Und die Ärzte tun einfach das, was die Pharmakonzerne gesagt haben, als sie das letztes mal Stock besoffen auf irgendeiner Schulung waren. Für lange Besprechungen mit den Patienten bleibt keine Zeit. Blindes Vertrauen in die deutsche Gesundheitsindustrie? Wie blöde kann man sein?

Auf der anderen Seite könnte jemand sein, der mir helfen will, aber 100% weiß ich definitiv dass dort zumindest jemand ist, der vorhat Geld an mir zu verdienen. Der ganze Sektor hat sich in den vergangenen Jahren hierzulande nicht grade mit Ruhm bekleckert. Ich für meinen Teil, vermute am längsten zu Leben, wenn ich, wenn möglich mich von der Maschinerie weitgehend fern halte und nur dann davon Gebrauch mache, wenn mir wirklich etwas fehlt. Ein heiles Auto wird von einem Werkstattbesuch auch selten besser.
Die Impfstoffe, die so üblicherweise für Kinder oder die normal empfohlenen Impfungen genommen werden, sind doch meistens schon mehrere Jahre im Einsatz, und da werden so viele geimpft, dass sich größere Nebenwirkungen quasi zwangsläufig schon gezeigt hätten.
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