Frag den Hasen

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#44602 Es sieht ja den aktuellen Umfragen zufolge nicht mal abwegig aus, dass eine Grüne Kanzlerin kommen könnte. Obwohl genau dieses herbeibeschwören vielleicht einen nicht zu unterschätzenden Pool an nicht-Wählern aktivieren könnte... worauf ich aber eigentlich hinaus will, das könnte das beste sein, was passiert. Man denke an Schröder, nur ein Sozialdemokrat konnte Harz4 durchbringen. Hätte die CDU das versucht, wären die Gewerkschaften Sturm gelaufen, Klientelpolitik usw. Manchmal muss jemand den Job machen, dem seine Anhänger das noch am ehesten verzeihen. Vielleicht finden die Grünen in Regierungsverantwortung auf einmal einen ziemlich wirtschaftsfreundlichen Kurs und die Basis hält die Füße still? BaWü und Hessen lassen grüßen.
Man muss fairerweise sagen, Schröder hat damit den Stern der SPD ins bisher unumkehrbare Sinken gebracht, die Abspaltung von WASG usw. waren die Folge.
Ich glaube bloß nicht, dass die Bundesgrünen wesentlich von den BaWü-Grünen oder denen in Hessen beeinflusst werden, sondern eher von denen in Berlin, weil sie ja im Wesentlichen in der Hauptstadt tätig sind.
Und wenn ich mir das Wahlprogramm angucke, sieht's auch eher nach "Wir hauen raus, was geht" aus. Regelsätze für die "Garantiesicherung" (als Ersatz für Hartz IV) erhöhen und Sanktionen abschaffen, einfachere Einwanderung von Nicht- und Geringqualifizierten, deutsche Staatsbürgerschaft für alle, die nicht bei drei aufm Baum sind, und Unternehmen sollen vermutlich so "nachhaltig" werden, dass die im Endeffekt im internationalen Wettbewerb erdrückt werden. Da müssten die Grünen, die tatsächlich mit Geld umgehen können, eine Revolution innerhalb der Partei starten.